Anliegen

Wir fragen,…

… wie junge Menschen der Dritten Generation Ost gemeinsam mit anderen einen Beitrag dazu leisten können, die Vielfalt Ostdeutschlands zu zeigen, zu verstehen und weiterzuentwickeln.

… warum wir noch immer den Eindruck haben, bei vielen Darstellungen des früheren und gegenwärtigen Ostdeutschlands und bei Schilderungen über den Wiedervereinigungsprozess nicht mit abgebildet zu sein.

… was unsere Elterngeneration, Menschen aus anderen Regionen und Ländern und wir selbst über Ostdeutschland früher, heute und morgen denken und empfinden.

Wir finden,…

… dass die aktuell geführten Debatten um Ost- und Westdeutschland gestern und heute noch immer eingeschränkt und festgefahren sind.

… dass Ostdeutschland eine Region mit beträchtlichem Potenzial ist, das man durch gesellschaftliches Engagement aktivieren kann.

… dass unsere Thesen und Erkenntnisse zwar auf Ostdeutschland bezogen sind, dort aber nicht enden: Viele Menschen und Regionen in Deutschland und anderswo stehen vor ähnlichen Herausforderungen und könnten daher von einem Austausch auch sehr profitieren.

Wir wollen…

… im Dialog mit der Öffentlichkeit einen Raum schaffen, in dem wir die unterschiedlichen Wahrnehmungen des Ostens von gestern anerkennen, um das Heute zu verstehen und Perspektiven für das Morgen zu entwickeln.

… mit anderen (zivil-)gesellschaftlichen Gruppen in Kontakt kommen, voneinander lernen und gemeinsam Ideen für mehr Engagement und Aktivität entwickeln.

… unsere Ideen verwirklichen und sichtbar machen und so einen aktiven Beitrag leisten.

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